HTTP-Statuscodes
Durchsuchbare Referenz aller HTTP-Statuscodes mit Beschreibungen.
Eine Zahl wie 404 oder ein Wort wie redirect oder timeout. Die Liste darunter filtert schon beim Tippen.
Server hat die Anfrage-Header erhalten. Client soll den Body senden.
Server wechselt das Protokoll (z.B. zu WebSocket).
Server sendet vorab Link-Header für Preloading.
Anfrage erfolgreich verarbeitet.
Ressource erfolgreich erstellt.
Anfrage akzeptiert, Verarbeitung läuft.
Erfolgreich, aber keine Antwort-Daten.
Teilinhalt (Range-Request).
Ressource dauerhaft verschoben. Suchmaschinen übernehmen neue URL.
Temporäre Weiterleitung. Original-URL bleibt für Suchmaschinen.
Weiterleitung per GET auf andere URL (nach POST).
Ressource unverändert (ETag/If-Modified-Since).
Temporäre Weiterleitung, Methode bleibt erhalten.
Dauerhafte Weiterleitung, Methode bleibt erhalten.
Fehlerhafte Syntax oder ungültige Parameter.
Authentifizierung erforderlich (fehlend oder ungültig).
Zugriff verweigert trotz gültigem Auth.
Ressource existiert nicht unter dieser URL.
HTTP-Methode nicht erlaubt für diese Ressource.
Server hat zu lange auf die Anfrage gewartet.
Konflikt mit aktuellem Zustand der Ressource.
Ressource dauerhaft entfernt (stärker als 404).
Content-Length-Header fehlt.
Request-Body überschreitet Server-Limit.
URL zu lang für den Server.
Content-Type nicht unterstützt.
April-Scherz-RFC 2324. Manche APIs nutzen ihn als Easter Egg.
Syntax korrekt, aber semantisch ungültig (Validierungsfehler).
Rate-Limit überschritten. Retry-After-Header beachten.
Inhalt aus rechtlichen Gründen gesperrt.
Unerwarteter Serverfehler.
Server unterstützt die angeforderte Funktionalität nicht.
Upstream-Server lieferte ungültige Antwort.
Server überlastet oder in Wartung.
Upstream-Server hat nicht rechtzeitig geantwortet.
Server hat keinen Speicherplatz mehr.
Endlos-Schleife bei der Verarbeitung erkannt.
Captive-Portal-Authentifizierung nötig.
So funktioniert dieses Tool
Durchsuchbare Referenz aller gängigen HTTP-Statuscodes mit deutschen und englischen Beschreibungen. Von 1xx (Informational) über 2xx (Success), 3xx (Redirect), 4xx (Client Error) bis 5xx (Server Error) — jeder Code mit praxisnaher Erklärung, wann und warum er auftritt.
Typische Anwendungsfälle
- Schnell nachschlagen was ein bestimmter Statuscode bedeutet
- Bei API-Debugging den Unterschied zwischen 401 und 403 klären
- Team-Meetings: richtige Statuscodes für REST-API-Endpunkte wählen
- Studenten und Einsteiger: HTTP-Grundlagen lernen
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen 301 und 302?
301 = dauerhaft verschoben (Suchmaschinen übernehmen neue URL, Link-Juice wird weitergegeben). 302 = temporär (Original-URL bleibt in Suchmaschinen-Index).
Wann nutzt man 401 vs. 403?
401 = nicht authentifiziert (Login fehlt). 403 = authentifiziert, aber keine Berechtigung. Nach einem 401 sollte der Client sich anmelden können, nach 403 hilft Login nicht.
Was bedeutet 429 Too Many Requests?
Rate-Limit überschritten. Der Retry-After-Header gibt an, wann die nächste Anfrage erlaubt ist. Typisch bei APIs mit Fair-Use-Limits.
Gibt es offizielle Statuscodes über 500?
Ja — 501 (Not Implemented), 502 (Bad Gateway), 503 (Service Unavailable), 504 (Gateway Timeout), 507 (Insufficient Storage), 511 (Network Auth Required) sind offiziell registriert.
Was ist der 418-Code?
Ein April-Scherz aus RFC 2324 (Hyper Text Coffee Pot Control Protocol). Manche APIs nutzen ihn als Easter Egg oder um ungültige Anfragen humorvoll abzulehnen.
Wird die Liste regelmäßig aktualisiert?
Ja — alle durch IANA registrierten Statuscodes sind enthalten. Neue Codes (z.B. 103 Early Hints, 2017 standardisiert) werden zeitnah ergänzt.
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