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Scan — Vollständiger Website-Audit in 5 Sekunden

Der XICTRAQ-Scan analysiert jede URL tiefgreifend: Security-Header, SSL/TLS, DSGVO-Compliance, Performance (Lighthouse + Core Web Vitals), SEO, DNS/E-Mail-Auth, Tech-Stack und über 50 weitere Checks — alles in einem Durchlauf. Das Ergebnis ist tabbasiert strukturiert und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen mit Schweregrad.

# Das Ergebnis auf einen Blick

Gesamt-Score (live)
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Security-Header (live)
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SSL/TLS-Bewertung (live)
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Cookie-Scan / DSGVO (live)
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Barrierefreiheit / BFSG (live)
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Der Hero zeigt alles Entscheidende auf einen Blick: Gesamt-Score mit Grade-Ring, URL mit Status-Chip, Tech-Stack-Pills (Server, CMS), Empfehlungen nach Schweregrad und klickbare Kategorie-Grades, die direkt zum passenden Tab springen. Die Metrics-Zeile darunter fasst Key-Performance-Indikatoren zusammen (Antwortzeit, TTFB, HTML-Größe, HTTP-Version, Kompression, LCP).

# Tab-Struktur — Ergebnisse richtig lesen

Nach dem Hero folgt eine sticky Tab-Leiste mit sieben thematischen Gruppen. Jeder Tab zeigt einen Issue-Badge (Anzahl Probleme) und wird vorab farblich markiert, wenn kritische Befunde vorliegen.

Übersicht 3
Security 7
Compliance 3
Performance 2
SEO 4
Mobile 2
Netzwerk 1

Übersicht

Dashboard-Einstieg: Handlungsempfehlungen, Diff-View zum letzten Scan, sieben Mini-Cards (Security-Header, SEO, Crawler, Performance, Compliance, Netzwerk, PWA) mit Details-Sprung in die jeweilige Kategorie.

Security

Security-Score-Ring, vollständige 9-Header-Liste (HSTS, CSP, X-Frame, X-Content-Type, Referrer, Permissions, COOP/CORP/COEP), HSTS-Preload-Check, CSP-Strictness (unsafe-inline, eval, wildcards, strict-dynamic, nonce), CSP-Qualitätsnote (A–F), Mixed-Content-Scanner, SRI-Coverage inkl. konkreter SRI-Lücken mit Domain, security.txt (RFC 9116), Broken Resources.

Compliance

Abmahnrisiko-Hero (13 DSGVO-/UWG-Checks mit Gesetzesreferenz: LG München Google-Fonts, EuGH C-40/17 FB-Pixel, § 5 DDG Impressum, Art. 13 DSGVO Datenschutz), Drittanbieter-Domain-Liste, BFSG/WCAG-Barrierefreiheit (Skip-Link, Landmarks, ARIA, lang-Attribut), DSGVO-Status-Grid, Domain-Compliance (Expiry, CAA, DNSSEC).

Performance

Timing-Waterfall (DNS → TCP → TLS → Wait → Download), Protocol-Details (HTTP-Version, Kompression, Cache-Control, Cookies), Performance-Score-Card + Links-Card, lokales Lighthouse (Performance/Accessibility/Best Practices/SEO), Core Web Vitals mit CrUX-Feld-Daten (LCP/CLS/INP — echte Nutzermessungen aus Chrome-Telemetrie).

SEO

AI-Bot-Matrix (GPTBot, ClaudeBot, Google-Extended, CCBot, PerplexityBot, Applebot-Extended, Bytespider, Meta, Cohere u. a. — 18 Crawler), Heading-Hierarchie-Validator (H1-Check, Level-Sprünge, Reihenfolge), Google-SERP-Vorschau, Structured-Data-Tree (JSON-LD, rekursiv verschachtelt), Inhalt+Social+Sprachen (Headings-Bar, Bilder, Links, OpenGraph-Feld-Audit, Twitter-Card, hreflang).

Netzwerk

Netzwerk-Info (Hoster/ASN, CDN-Erkennung, HTTP-Version, IPv4/IPv6-Dual-Stack), Domain-Watcher (Registrar, Ablaufdatum, DNSSEC, Nameserver-Count), gruppierte DNS-Records (A/AAAA/MX/NS/TXT/CAA/DMARC), Email-Auth-Details (SPF/DKIM/DMARC mit Policy), Multi-Resolver-Compare (Google/Cloudflare/AdGuard DoH), Tech-Stack (Wappalyzer), XICTRAQ-Tracker-Installationscheck.

# Besondere Funktionen

Abmahnrisiko-Score mit Gesetzesreferenz

13 DSGVO-/UWG-Checks werden zu einem 0-100-Score verdichtet, jedes offene Risiko mit konkreter Rechtsgrundlage (z. B. LG München 3 O 17493/20 für Google Fonts, EuGH C-40/17 (Fashion ID) für Facebook Pixel, § 5 DDG für Impressum). Kritische, hohe, mittlere, niedrige Severities werden farblich abgestuft. Kein Rechtsrat — aber die wichtigsten Abmahnfallen im Blick.

Lokales Lighthouse statt Google-API

Performance-Analyse läuft über Playwright-Chromium direkt auf unserem Server — keine Google-Quota-Limits, ~6-10 Sekunden statt 15-25 Sekunden. Core Web Vitals werden zusätzlich über die kostenlose CrUX-API ergänzt (echte Nutzerdaten aus Chrome-Telemetrie, wenn die URL genug Traffic hat).

Diff-View zum letzten Scan

Wurde die URL schon einmal gescannt, erscheint in der Übersicht eine Vergleichskarte: Score-Deltas für Security, DSGVO, Antwortzeit und SSL-Gültigkeit — mit ±-Zeichen und Farbcodierung. Auf Klick lädt die Seite einen detaillierten Diff: welche Empfehlungen gelöst wurden, welche neu dazugekommen sind.

AI-Crawler-Matrix (18 LLM-Bots)

Im SEO-Tab wird die robots.txt gegen 18 bekannte AI-Crawler geprüft: GPTBot, ChatGPT-User, OAI-SearchBot, ClaudeBot, Claude-Web, anthropic-ai, Google-Extended, CCBot, PerplexityBot, Perplexity-User, Applebot-Extended, Bytespider, meta-externalagent, cohere-ai, Diffbot, Amazonbot, YouBot, FacebookBot. Jeder Bot mit Vendor, Zweck und explizit/Wildcard-Kennzeichnung.

robots.txt: Empfehlung zur KI-Richtlinie (ai_policy)

Ergänzend zur Crawler-Matrix gibt der Scan zur robots.txt eine Empfehlung, eine bewusste KI-Richtlinie zu hinterlegen: Wer keine erkennbare Haltung gegenüber KI-Crawlern dokumentiert, überlässt deren Verhalten dem Zufall. Der Hinweis empfiehlt, je nach Strategie entweder ein explizites Allow für gewünschte KI-Bots oder ein Disallow für unerwünschte zu setzen und die Absicht zusätzlich als Kommentarzeile (z. B. # ai_policy: allow-summaries, disallow-training) festzuhalten — so ist Ihre KI-Richtlinie für Menschen und Crawler nachvollziehbar. Reiner Hinweis, kein Score-Abzug; eine fehlende ai_policy ist kein Mangel.

Heading-Hierarchie-Validator

Extrahiert alle H1-H6-Tags in Dokumentreihenfolge. Findet: keine H1, mehrere H1, erste Überschrift ist nicht H1, Level-Sprünge (z. B. H2 → H4 überspringt H3). Zeigt die komplette Sequenz als ausklappbare, eingerückte Baumstruktur inklusive Text — für SEO-Ranking und Screenreader-Navigation.

Erkannter Tech-Stack & Versions-Strings

Der Scan erkennt den Tech-Stack und die offen sichtbaren Versions-Strings (Server-Header, X-Powered-By, Generator-Meta) — z. B. PHP, nginx, Apache, WordPress. Die Ableitung auf veraltete bzw. End-of-Life-Komponenten mit Severity, behoben-ab-Version und verlinkten CVE-IDs (NVD) übernimmt das CRA-Cockpit (Business+) als eigenständiges Modul, nicht dieser Schnell-Scan. Ehrlicher Vorbehalt: Distributionen backporten Sicherheitsfixes teils ohne Versionssprung — solche Hinweise sind als Hinweis formuliert, nicht als bestätigte Lücke.

Multi-Resolver-DNS-Vergleich

Live-Abfrage gegen drei öffentliche DoH-Resolver (Google, Cloudflare, AdGuard). Zeigt A/AAAA/MX/NS/TXT-Antworten nebeneinander — erkennt Geo-Split-DNS (unterschiedliche IPs je nach Region), Propagation-Lag nach DNS-Änderungen oder Fehlkonfigurationen bei einem einzelnen Resolver. Ergebnis 15 Minuten zwischengespeichert.

White-Label-PDF-Export

Agency

Jeder Scan in der Historie lässt sich als PDF herunterladen. Im Agency-Plan wird der Report automatisch mit Ihrem Firmennamen, Logo und Brand-Farbe ausgeliefert (Datenquelle: Whitelabel-Einstellungen). Sobald ein eigener Firmenname gesetzt ist, entfällt der Powered-by-XICTRAQ-Footer; ohne Whitelabel bleibt das Standard-XICTRAQ-Branding. Logo wird beim Generieren mit 5-Sekunden-Timeout und 1-MB-Limit eingebettet.

# Neue 2026-Compliance-Checks

Der Compliance-Tab prüft seit 2026 zusätzliche, aktuelle Rechtsthemen. Diese Hinweise erscheinen — je nach Schweregrad — in der Abmahnrisiko-Liste oder als separate, nicht in den Score einfließende Hinweise. Kein Rechtsrat, sondern eine Vorab-Warnung vor den häufigsten Fallstricken.

Veraltete Gesetzesverweise im Impressum

Impressums- und Datenschutzseiten werden auf abgelöste Gesetzesverweise geprüft. Verweise auf § 5 TMG, § 13 TMG oder das TTDSG sind seit 2024 überholt — maßgeblich sind heute § 5 DDG (Digitale-Dienste-Gesetz) und das TDDDG. Der Scan markiert solche Altverweise als Warnung mit konkretem Aktualisierungs-Hinweis (z. B. § 5 TMG → § 5 DDG).

KI-Chatbot-Offenlegung (EU AI Act)

Wird ein Chat-Widget eingebunden, prüft der Scan markenneutral, ob in dessen Umfeld ein KI-Hinweis steht. Nach Art. 50 EU AI Act müssen KI-Systeme, die mit Menschen interagieren, ab dem 02.08.2026 als KI offengelegt werden. Fehlt eine erkennbare Offenlegung, erscheint ein Hinweis mit Empfehlung — getrennt nach Befund, nicht als pauschaler Score-Abzug.

Barrierefreiheitserklärung (BFSG)

Seit Juni 2025 ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für viele Online-Angebote relevant. Der Scan prüft, ob eine Barrierefreiheitserklärung verlinkt ist. Dieser Befund ist bewusst NICHT score-relevant für die Abmahn-Ampel — Barrierefreiheit hat eine eigene BFSG/WCAG-Karte — und erscheint stattdessen als separater Hinweis in der „Hinweise“-Liste.

Dynamische Schriftarten (Drittland-Transfer)

Werden Schriftarten dynamisch von einem externen Anbieter nachgeladen, entsteht ein Datentransfer in ein Drittland — ein häufiger Abmahngrund. Der Scan erkennt den dynamischen Einbau und empfiehlt das lokale (selbst gehostete) Einbinden. Da externe Ressourcen bereits gewertet werden, gibt es hier keinen zweiten Punktabzug, sondern einen klar beschrifteten Zusatz-Hinweis.

# Zertifikats-Lifecycle-Cockpit

Der SSL/TLS-Block im Security-Tab bewertet nicht nur, ob das Zertifikat gültig ist, sondern auch dessen Lebenszyklus: eine gestaffelte Restlaufzeit-Warnung und ein Hinweis auf das Erneuerungsrisiko bei langlaufenden Zertifikaten.

Gestaffelte Restlaufzeit-Warnung

Statt eines einzigen starren Ablauf-Alarms warnt XICTRAQ gestaffelt. Die Anzeige im Cockpit wechselt bei 60, 30, 14, 7 und 3 Tagen Restlaufzeit die Stufe (rot ab 3 Tagen). Die Benachrichtigung beginnt bei der in den Einstellungen gewählten Vorwarnzeit (Vorgabe 14 Tage, einstellbar von 3 bis 90) und meldet sich darunter bei jeder neu erreichten Stufe erneut — 30, 14, 7, 3 und 1 Tag —, ab 3 Tagen als kritisch.

Erneuerungsrisiko & 47-Tage-Pflicht

Läuft ein Zertifikat länger als rund 100 Tage, deutet das auf eine manuelle Ausstellung ohne automatische Erneuerung (ACME) hin. Hintergrund: Die maximal zulässige TLS-Laufzeit sinkt schrittweise (200 Tage seit März 2026, höchstens 100 Tage ab 2027, höchstens 47 Tage ab 2029). Das Cockpit weist auf dieses Risiko hin und empfiehlt die automatische Erneuerung — z. B. „Zertifikat läuft 365 Tage — bereit für die 47-Tage-Pflicht?“.

Hinweis zu Certificate-Transparency-Monitoring
Das Cockpit bewertet das vorgefundene Zertifikat. Die aktive, fortlaufende Überwachung neu ausgestellter Zertifikate ist die Certificate-Transparency-Watch im Domain-Watcher: Sie meldet neu ausgestellte Zertifikate, deren Hostname auf Ihre Marke oder eine Lookalike-Variante passt — ein eigenständiges, kontinuierliches Feature und nicht Teil dieses einmaligen Scans.

# Supply-Chain-Härtung — SRI & CSP-Qualität

Ein großer Teil moderner Websites lädt fremden Code: Skripte und Stylesheets von CDNs, Schriften, Widgets. Wird eine solche Drittanbieter-Datei unbemerkt ausgetauscht (etwa durch eine kompromittierte Lieferkette), kann darüber Schadcode in jede Seite gelangen — die Angriffsklasse hinter Skimming und Magecart. Der Security-Tab macht zwei Härtungsmaßnahmen sichtbar: fehlende Subresource-Integrity-Absicherungen und die Qualität der Content-Security-Policy.

SRI-Lücken bei Drittanbieter-Code

Der Scan liest das geladene HTML und findet alle Skripte und Stylesheets, die von einer fremden Domain stammen und kein integrity-Attribut tragen. Jeder Treffer wird mit Domain und Typ (Skript/Style) aufgelistet. Subresource Integrity hinterlegt einen Hash der Datei: ändert der Anbieter den Inhalt, blockiert der Browser das Laden automatisch. Fehlt der Hash, lädt der Browser auch eine veränderte Datei ungeprüft. Empfohlen wird, integrity (sha384-…) und crossorigin=anonymous zu ergänzen — eigene, inhaltsgehashte Dateien (Hash bereits im Dateinamen) sind ausgenommen.

CSP-Qualität statt nur vorhanden/fehlend

Eine Content-Security-Policy zu setzen ist ein Anfang — entscheidend ist, wie belastbar sie ist. Der Scan bewertet die Policy (aus dem HTTP-Header oder dem meta-http-equiv-Tag) mit einer Heuristik und vergibt eine Note von A bis F. Geprüft wird unter anderem: schwächt unsafe-inline oder unsafe-eval den Schutz, gibt es Nonces oder Hashes, ist strict-dynamic aktiv, existiert ein default-src, ist object-src auf none gesetzt und ist ein Report-Endpunkt (report-to / report-uri) hinterlegt. Die Einzelkriterien erscheinen als grüne (gut) und rote (schwach) Chips neben der Note.

Hinweis zur Script-Drift-Überwachung
Der Scan bewertet den vorgefundenen Zustand der eingebundenen Skripte. Eine fortlaufende Überwachung der Inhalts-Hashes über die Zeit (um den stillen Austausch eines Drittanbieter-Skripts zu erkennen) ist ein eigenständiges, kontinuierliches Feature mit Verlaufs-Speicherung und nicht Teil dieses einmaligen Scans.

# Moderne Web-Standards

Der Security-Tab zeigt zusätzlich eine Karte „Moderne Web-Standards“ mit Readiness-Signalen aktueller Web-Technologien. Diese Befunde sind bewusst KEINE Fehler und fließen NICHT in den Security-Score ein — sie zeigen, wo eine Seite bereits modern aufgestellt ist und wo risikolose Quick-Wins möglich sind. Jede Prüfung ist fail-safe: Schlägt ein Teil-Check fehl, läuft der restliche Scan unverändert weiter.

HTTP/3-Sichtbarkeit (QUIC)

Der Scan liest den Alt-Svc-Antwort-Header und erkennt, ob die Seite HTTP/3 (h3) bewirbt — moderne Browser wechseln dann automatisch auf HTTP/3/QUIC. Angezeigt werden der Status (beworben / kein Alt-Svc) und der rohe Alt-Svc-Wert. Nüchterner Hinweis: HTTP/3 ist nicht pauschal schneller; ob ein Vorteil entsteht, hängt von Netz, Server und CDN ab. Außerdem wurde die HTTP-Versions-Erkennung korrigiert, sodass die ausgehandelte Protokoll-Version (HTTP/1.1, HTTP/2, HTTP/3) im Ergebnis korrekt beschriftet wird.

Cross-Origin-Isolation (COOP/COEP/CORP)

Erkennt die Header Cross-Origin-Opener-Policy, Cross-Origin-Embedder-Policy und Cross-Origin-Resource-Policy samt Werten. Dieser Block ist reiner Hinweis und senkt KEINE bestehenden Scores. Typische Empfehlung: „COOP: same-origin-allow-popups“ ist ein risikoloser Quick-Win, der den Browsing-Context isoliert, ohne Popups oder OAuth-Flows zu brechen.

Speculation-Rules

Prüft, ob im HTML ein Skript vom Typ speculationrules eingebunden ist. Speculation-Rules steuern Prefetch/Prerender und können die wahrgenommene Ladezeit beim Navigieren deutlich verbessern. Fehlt der Eintrag, liefert der Scan einen Copy-Paste-Hinweis mit einem Beispiel-Snippet — ohne Versprechen konkreter Geschwindigkeitswerte.

Post-Quantum-TLS-Readiness

Ein informativer Hinweis, keine harte Erkennung: Die meisten serverseitigen TLS-Clients verhandeln noch keinen Post-Quantum-Schlüsselaustausch. Falls die ausgehandelte TLS-Gruppe/Kurve günstig auslesbar ist, wird sie mitgeliefert; ansonsten bleibt es bei einem neutralen Hinweis, dass Post-Quantum-TLS (z. B. X25519MLKEM768) im Aufkommen ist und die Readiness vom CDN/Server abhängt.

llms.txt

Der Scan prüft, ob unter /llms.txt eine Datei erreichbar ist (kurzer Timeout, fail-safe). Die Darstellung ist bewusst neutral: Eine llms.txt kann KI-Crawlern strukturierte Hinweise geben, ihre tatsächliche Wirkung ist jedoch umstritten und sie ist kein Ranking-Faktor — daher rein als optionaler Hinweis, ohne Wirkversprechen.

Readiness-Signale, keine Bewertung
Die Karte „Moderne Web-Standards“ ist bewusst von der Bewertung entkoppelt: Ein fehlender moderner Header oder eine fehlende llms.txt ist kein Mangel und reduziert keinen Score. Die Hinweise sind als niedrigschwellige, risikolose Verbesserungsvorschläge gedacht — ideal als Gesprächseinstieg in Kunden-Demos.
Scan vs. Monitoring — wann welches?
Der Scan ist eine Einmal-Momentaufnahme — ideal für Kunden-Demos, Pre-Launch-Checks, Wettbewerbsanalysen oder eine Due-Diligence. Monitoring hingegen läuft 24/7 im Hintergrund: Uptime-Checks bis alle 30 Sekunden, tägliche SSL-/SEO-Scans, Änderungs-Alerts. Für dauerhafte Überwachung fügen Sie die Website im Dashboard hinzu — der Scan bleibt das Tool für einmalige, tiefe Audits.

# Typische Arbeitsabläufe

Vor-Präsentation-Check (Agentur)

30 Sekunden vor dem Kundentermin die Domain scannen, Gesprächspunkte aus den roten Empfehlungen ableiten — etwa ein abmahngefährdeter Google-Fonts-Einbau als konkreter, verkaufbarer Auftrag. Diff-View zum vorherigen Scan zeigt direkt den Fortschritt nach abgeschlossenen Aufträgen.

Konkurrenz-Audit

Wettbewerber-URL scannen, Tech-Stack-Card im Netzwerk-Tab zeigt CMS, CDN, Analytics-Tools, Payment-Systeme. Performance und SEO vergleichen, Content-Struktur und Heading-Hierarchie analysieren — ohne manuelle Recherche.

Pre-Launch-Audit

Vor dem Go-Live einen Scan fahren — fehlende Viewport-Tags, vergessene robots.txt, nicht gesetzte Canonical-URL oder falsch konfiguriertes HSTS werden sofort sichtbar. Empfehlungen nach Severity priorisieren, kritische Fixes vor Launch erledigen.

Dokumentation / Snapshot

Jeder ausgeführte Scan bleibt dauerhaft in der Scan-Historie. Auf Wunsch später wieder öffnen, um den Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt zu dokumentieren — etwa für Compliance-Nachweise oder Vertragsanhänge.

Häufige Fragen

Ohne PageSpeed-Insights 3-5 Sekunden, mit lokalem Lighthouse insgesamt ~8-12 Sekunden. Ergebnisse werden 5 Minuten gecached — der nächste Scan derselben URL kommt sofort zurück.
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